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| Astrid-Lindgren-Schule | |||||||
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Neugestaltung des Geländes der Astrid-Lindgren-Schule, Stadtallendorf Als die Astrid-Lindgren-Schule, Stadtallendorf, in den Jahren 1978 bis 1980 gebaut wurde, ging man davon aus, dass die Schule nach kurzer Zeit von einer Halbtagsschule zu einer Ganztagsschule umgewandelt werden würde. Dann würde es notwendig, den ins Auge gefassten 2. Bauabschnitt durchzuführen. Deshalb wurde das Gelände der Schule vorerst nicht intensiv gestaltet, da ja in kurzer Zeit wieder Baumaß- nahmen durchzuführen wären. Die Umwandlung der Astrid-Lindgren-Schule, Stadtallendorf, in eine Ganztagtagsschule fand dann erst im Jahr 1988 statt. Zu dem Zeitpunkt war die Entscheidung zwischen Schulgemeinde und Schulträger einvernehmlich getroffen worden, dass auf den 2. Bauabschnitt zugunsten von Modernisierung und Verbesserung der Einrichtung der Schule und des Schulgeländes verzichtet werden sollte. Seit dieser Zeit bemüht sich die Elternvertretung und die Schulleitung intensiv, die notwendigen Verbesserungen der Einrichtungen der Schule und vor allem die kind- und behindertengerechte Gestaltung des Schulgeländes auf den Weg zu bringen. Im Jahr 1998 mußten die meisten der noch vorhandenen Spielgeräte stillgelegt werden. Der Schulträger entschloß sich einen Planungsauftrag zu vergeben. In enger Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Schule erstellte die Firma ReDes, Biedenkopf, einen Gestaltungsplan, der zwei Vorteile hatte: 1. er berücksichtigt das Bedürfnis der behinderten Schülerinnen und Schüler nach Bewegung in vielfältiger Art, nach Möglichkeiten, sich zurück zu ziehen, und nach intensiver Wahrnehmungsanregung. 2. er ist in einzelnen Modulen umzusetzen und dennoch in sich geschlossen. Inzwischen war im Frühsommer 1998 das letzte Gerät zusammengebrochen. Der Gestaltungsplan konnte im Februar 1999 endgültig vorgelegt werden. Als im Ende 1999 der Schulträger feststellte, dass frühestens im Haushaltsjahr 2001 die notwendige Anfangsfinanzierung bereitgestellte werden könne, konnte sich der Kreisausschuss des Landkreises auf Grund des persönlichen Einsatzes des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herrn Werner Hesse, dazu entschließen, bereits in den Haushalt 2000 Gelder für die Gestaltung des Geländes einzustellen. Am 06.November begann die Fa. Preis, Marburg, mit den Erdarbeiten zur Gestaltung des 1. Moduls. 20.01.2001 Zur Zeit ist auf der Baustelle ein Stillstand eingetreten, da die Witterung eine Weiterarbeit nicht zulässt. Ende Februar/ Anfang März wurde die neue "Fahrradhütte" und das Spielgerät, sowie Schaukel und Klettersegel aufgestellt. Nun warten wir sehnsüchtig darauf, dass wir die Sachen endlich benutzen können. Es geht voran:
11. Juni 2001 Heute ist es so weit:
ENDLICH dürfen wir die neuen Spielgeräte benutzen !!!
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